Avelios Medical GmbH

SAP investiert in Avelios Medical

Die Avelios Medical GmbH und SAP bündeln ihre Kräfte. Der Softwarekonzern beteiligt sich mit einem strategischen Investment an dem Münchner Start-up. Beide Partner arbeiten an einer neuen digitalen Infrastruktur für Krankenhäuser.

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SAP und Avelios Medical bauen ihre bestehende Partnerschaft weiter aus. Der Softwarekonzern aus Walldorf investiert in ungenannter Höhe in das junge Unternehmen aus München, das mit seinem Krankenhausinformationssystem klinische Prozesse optimieren und medizinisches Fachpersonal entlasten will – von der Patientenaufnahme bis zur Abrechnung. Gemeinsam arbeiten beide Unternehmen an der „Healthcare-Plattform der Zukunft“.

Dafür bündeln Avelios und SAP ihre Kernkompetenzen: klinische Prozess- und Datenarchitektur auf der einen Seite, betriebswirtschaftliche Enterprise-Integration auf der anderen. Die dabei entstehende „offene, souveräne Plattform für die Healthcare-Industrie“ soll Krankenhäuser technologisch neu aufstellen und ihnen laut SAP-COO Sebastian Steinhäuser „eine durchgängig datenbasierte Infrastruktur, die moderne Versorgung, resilientere Prozesse und KI-gestützte Innovation ermöglichen“.

Als starkes Signal für die Zukunft der klinischen Digitalisierung sieht Christian Albrecht, Avelios-Medical-Mitgründer, das Investment von SAP: „Gemeinsam schaffen wir eine Plattform, die medizinische Exzellenz und moderne Technologie zusammenführt. Unsere Vision ist eine Klinik-IT, die Behandelnde entlastet, Daten intelligent nutzbar macht und Innovation in Versorgung und Forschung nachhaltig beschleunigt. Mit SAP an unserer Seite können wir diese Transformation in einer neuen Dimension voranbringen.“

Für SAP steht das Investment in Avelios auch im Kontext der kürzlich erklärten strategischen Partnerschaft von SAP und Fresenius mit dem gemeinsamen Ziel eines offenen digitalen Gesundheitsökosystems.

Erst im Februar konnte Avelios Medical eine Seed-Finanzierung in Höhe von 30 Mio. Euro einwerben. Das Geld kam von Sequoia Capital sowie den Altinvestoren Revent und High-Tech Gründerfonds.

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